Sur le fleuve

Meine Storchentänze zeigen Erfolg; Die neuen Aktualisierungen zeigen Twix in Richtung Westen bzw. Senegal fliegen; Zwar war es nur ein Tagesausflug, dennoch lässt es mich hoffen, dass Twix zu mir kommen wird. Nach reichlicher Überlegung habe ich mich aufgrund eines zu hohen Risikos gegen eine Reise in Mauretaniens und Malis Grenzregionen entschieden. Ich werde im Senegal bleiben und warten, bis die mauretanischen Seen der Regenzeit austrocknen und Twix über den Fluss kommt.

Im Norden Senegals liegen die größten Reisanbaugebiete des Landes. Die meist französischen Reisunternehmer sorgen auch in der Trockenzeit für ausreichend Feuchtgebiete. Senegalesisches Wasser für europäischen Reis und (u.a.) europäische Zugvögel.

Seit 2 Wochen wohne ich bei Jean Marie; ein französischer Ornithologe, der Vögel und Zigaretten ziemlich gut findet. Mit seiner Hilfe versuche ich mich gerade hier etwas einzurichten. In den nächsten Tagen werden wir Weißstorch Olli besuchen. Er ist einer der ersten Weißstörche aus Europa bzw. Worms im Senegal und wird sich sicher sehr gut mit seinen afrikanischen Artgenossen verstehen. Zumindest kommen sie mir äußerst sympathisch vor.

Seit Mitte September ist Twix die letzte Störchin ihres Nestes aus Kleinfischlingen. Soweiwa ist in der Nähe von Malaga durch einen Stromschlag umgekommen. SÜWE IV starb wie schon berichtet in Marokko an unbekannter Ursache.

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